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A couple of years of caring
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“Mit kolonialen Grüßen…
Berichte und Erzählungen von Auslandsaufenthalten
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A Network of Farmers, Engineers, and Supporters
Building the Global Village Construction Set

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This page is because . I am

about

After five years living money free I dedicate my time to workshops to achieve autarky and practical post scarcity.
Currently I build biomeiler (chip piles) for heating and develop small scale digestion systems usable in flats or gardens to produce methane for cooking, heating and electricity. Additionally I am contributing to classes on thepublicschool.org like self-sufficiency & off the grid living and open source hardware & permaculture.

If you have questions or feel to support the process don't hesitate to drop me a message or contact me securely.


direct actions world wide

Suche Menschen, die beim Verschriftlichen und Übersetzen helfen

Themen:

Krieg im Nahen Osten
Blockupy: Madrid/Frankfurt
Bundeskongress Internationalismus 17. bis 20. Mai
Seashepherd-Gründer Paul Watson von Interpol festgenommen

Iran / Syrien / Israel

siehe auch: US-Terror in Syrien

Nachrichten und neues Interview auf deutsch mit Christoph Hörstel (Text in Arbeit) :
Teil 1 (Nachrichten ab 6:15, Interview ab 21:10), Teil 2

"They don’t want to see a political solution take place because that might leave the system and the President Assad, and the Government > intact in Syria." (ruvr)

16.5. UN: Über 9.000 Tote, Aktivisten zählen viel mehr adoptrevolution.org

Ausblick: Freitag, 18. Mai, 2012-05-18

Arabellion - Die arabische Revolution Vortrag auf dem Buko (weitere Vorträge siehe unten)

friedenskooperative.de

Aufruf"Der "Arabische Frühling" verdient Sympathien von Friedens- und Menschenrechtsgruppen. Menschen wenden sich gegen despotische (meist lange Zeit von den westlichen Staaten hofierte) Regime, fordern Teilhabe, soziale Zukunft, Demokratisierung. In jedem Land der "Arabellion" ist die Situation verschieden und auch die Reaktion "des Westens" ist selektiv. Von Tunesien und Ägypten war man anscheinend überrascht, in Bahrein wurde die brutale Niederschlagung der Aufstandsbewegung unterstützt, das autokratische Regime in Saudia-Arabien soll möglichst stabil bleiben, in Libyen wurde die NATO Bürgerkriegspartei für den Sturz Gaddafis und auch in Syrien ist "regime change" gewünscht. Im Hintergrund geht es um den Machtkampf mit Iran." direkt zum Artikel

Friedens- statt Kriegspolitik im Irankonflikt
Sanktionen und Kriegsdrohungen sofort beenden
Eine Erklärung aus der Friedensbewegung und der Friedensforschung

Der Konflikt mit Iran spitzt sich gefährlich zu. Das vom Westen beschlossene Ölembargo und der Boykott der iranischen Zentralbank sind gefährliche Interventionen. Schon einmal verhängten Großbritannien und USA in den 1950er Jahren ein Ölembargo gegen Iran, das zum Sturz der demokratisch gewählten Regierung Mossadegh führte. Die heute eingeleiteten Öl- und Finanzembargos treffen vor allem die Menschen im Iran. Obendrein liefern sie dem gegenwärtigen Regime die Rechtfertigung, sich mit Hinweis auf die historische Parallele als Opfer westlicher Aggression und als legitime Verteidiger und Beschützer der Unabhängigkeit des Iran, eines für alle Iraner vorrangigen politischen Ziels, darzustellen. Die militaristischen Strömungen in der Islamischen Republik fühlen sich so geradezu legitimiert, mit der Schließung der Straße von Hormuz im Persischen Golf zu drohen. Die Sanktionseskalation ist auf dem besten Wege, in einen Krieg einzumünden. Er würde nicht nur für die Menschen im Iran katastrophale Folgen haben, sondern auch die gesamte Region auf weitere Jahrzehnte destabilisieren.
mehr: friedenskooperative.de

Nach den jüngsten Umfragen meinen 58 Prozent der Israelis, ihr Land sollte nicht im Alleingang handeln, falls sich die Vereinigten Staaten gegen einen Angriff entscheiden sollten. Die Hälfte der Befragten vertraut auf Netanjahu und seinen Verteidigungsminister Barak, in dieser Angelegenheit die richtigen Entscheidungen zu treffen. 65 Prozent der jüdischen Israelis und 47 Prozent der arabischen Israelis wiederum unterstützen einen Angriff auf den Iran, falls er gemeinsam mit den Vereinigten Staaten ausgeführt werden würde. (zeit, 13.3.12)

BLOCCUPY

siehe auch: Die €-Kolonie

Madrid#12M: The Sun Rises Once More

Madrid#12m

Hello folks, we made this video in Madrid last May 12th with Jerome Ross, editor of Roarmag. I think it came out quite nice, please take a look and share in your respective networks / communities! For all of those who weren't here in Madrid, I want to send a message of hope and courage, the same I have been feeling after this strong sense of union. The 15m has roots that have sunk in deep into neighborhoods and villages, creating its own social tissue. What we are celebrating is not an anniversary, it is the birth of a tradition. Keep up the struggle, we are on the right track! more

Frankfurt: Aufhebung des grundgesetzlich gesicherten Versammlungsrechts

Vom 16. bis zum 19. Mai sollen in Frankfurt unter dem Motto "Blockupy" die europäischen Aktionstage gegen die Krise und den Kapitalismus stattfinden. Die Stadt versuchte das mit einem Verbot zu verhindern und das resultierte in Kriminalisierung und Drohungen. Wir waren mit Werner Rätz vom "Blockupy"-Bündnis verbunden. frn - mp3

Interview mit einem Sprecher der Bloccupy Bewegung. Im ersten Teil zu den Verbotsverfügungen im zweiten Teil zu den Inhalten dieser Bewegung. frn - mp3

Die Frankfurter Polizei hat an diesem Dienstag die ausgesprochenen Stadtverbote während der Aktionstage, die an über 400 AktivistInnen verschickt wurden zurückgenommen. Die Frankfurtreise kann also angetreten werden. Wir sprachen mit Arthur von der roten Hilfe Frankfurt über die Vorgänge, deren Bedeutung, den rechtllich und politischen Nachklang zum 31. März und die Repressionswelle gegen die beginnenden Blockupy Aktionstage. frn - mp3

roarmag.org Blockupy Frankfurt: taking the struggle to the next level

youtube-playlist

Alle reden von der Krise des Kapitalismus, wir von seiner Abschaffung

Blockupy Frankfurt!
Widerstand gegen das Spardiktat von Troika und Regierung -- Für internationale Solidarität und Demokratisierung aller Lebensbereiche

frankfurt

Wir rufen auf zu europäischen Tagen des Protestes gegen das Krisenregime der Europäischen Union vom 16. -- 19. Mai in Frankfurt am Main. Wir wollen den Widerstand gegen ein Krisenregime, das Millionen Menschen in vielen Ländern Europas in Not und Elend stürzt, an einen seiner Ausgangspunkte tragen: mitten ins Frankfurter Bankenviertel, an den Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB) und vieler mächtiger deutscher Banken und Konzerne. Wir widersetzen uns dem Versuch, mit nationalistischen Parolen die Beschäftigten, die Erwerbslosen, die Prekären in Deutschland und Griechenland, in Italien und Frankreich oder in anderen Ländern gegeneinander aufzuhetzen. Wir setzen dagegen ein Zeichen der Solidarität mit allen Menschen und Bewegungen, die sich seit Monaten schon in Europa gegen die Angriffe auf ihr Leben und ihre Zukunft wehren. Wir werden gegen die Politik von EU und Troika demonstrieren, die EZB blockieren und die öffentlichen Plätze im Frankfurter Finanzzentrum okkupieren -- wir sind BLOCKUPY!
Mittwoch, 16.05. Anreise und Aktionen bei der Sitzung des EZB-Rats

Donnerstag, 17.05. Besetzung der Plätze, Versammlungen, Veranstaltungen
Freitag, 18.05. Blockade der EZB und des Bankenviertels
Samstag, 19.05. Internationale Demonstration
blockupy-frankfurt.org turn-left.net
let*s crack capitalism!

Erfurt: BuKo 34 17. bis 20. Mai

Vom 17.-20. Mai 2012 findet in Erfurt der 34. Kongress der Bundeskoordination Internationalismus (BUKO) unter dem Titel "Under Pressure - Krisen, Kämpfe, Transformationen" statt. Auf dem Kongress werden internationalistische Themen diskutiert, bei denen vor allem Kämpfe und Krisenmomente aus verschiedenen Teilen der Welt interessieren, wie soziale Bewegung in Russland, die arabischen Aufstände oder Protestbewegungen in Lateinamerika. Vor allem für die Länder des globalen Südens ist die Krise ein sich... mehr

BUKO schickt solidarische Grüße nach Frankfurt

Wie viele bereits wissen, finden zeitgleich* zum BUKO 34 Aktionstage gegen das Krisenregime der Europäischen Union in Frankfurt statt. Trotz der unglücklichen Terminkollision halten wir die Blockupy-Proteste gegen das von Deutschland vorangetriebene Krisenregime für notwendig und unterstützenswert. Wir sind der Meinung: Es braucht viele und vielfältige Bausteine in einem verstärkten internationalistischen Widerstand gegen die Kürzungs- und Verarmungspolitik - ob in Frankfurt bei Blockupy, in Erfurt beim BUKO oder in Chicago bei den... mehr

BUKO 34 Banner

Veranstaltungsübersicht und Programm, ein Ausschnitt:

Donnerstag, 17. Mai, 2012-05-17, 16 Uhr
Crashkurs: Making of the Euro Crisis - Wie aus der Finanz- eine Staatsschuldenkrise gemacht wurde

Freitag, 18. Mai, 2012-05-18, 17 Uhr
Finanzkrisen und Lösungen: Versuch einer strukturierten Diskussion

Freitag, 18. Mai, 2012-05-18, 12 Uhr
Ecommony - Von der Subsistenz zur Peerökonomie

Freitag, 18. Mai, 2012-05-18, 17 Uhr
Herrschaftstechniken am Beispiel des sog. Endlagerdiskurses . Was tun dagegen als linke Bewegung

Freitag, 18. Mai, 2012-05-18, 17 Uhr
Internationales WarStartsHere-Camp

Samstag, 19. Mai, 2012-05-19, 12 Uhr
Soziale Medien und digitale Selbstverteidigung

Samstag, 19. Mai, 2012-05-19, 10 Uhr
Über ein Jahr Arabischer Frühling in Syrien. Widerstand, Aufstand, Bürgerkrieg?


seashepherd: Gründer Paul Watson von Interpol festgenommen

Deutschland zieht in Betracht Walschützer nach Costa Rica auszuliefern was einem Todesurteil gleichkommen wird

16m PRESS CONFERENCE
zur Solidaritsaktion
Durch unseren Einsatz für die Verteidigung von Walen, Delfinen, Robben, Haien und Fischen haben wir uns einige mächtige Feinde gemacht, vor allem die japanische Regierung. Es ist kein Zufall, dass der Auslieferungsantrag Costa Ricas im gleichen Monat (Oktober 2011) ausgestellt wurde, als das japanische Institut für Walforschung (ICR) eine Klage gegen Sea Shepherd in die Wege geleitet hat. Der Auslieferungsantrag bezieht sich auf eine Beschwerde costa-ricanischer Fischer, die ich in guatemaltekischen Gewässern beim Wildern erwischt hatte. Die Fischer wurden nicht verletzt und auch ihr Boot kam nicht zu Schaden. Der Vorfall wurde für den Film „Sharkwater“ komplett dokumentiert. Interpol hatte diesen Auslieferungsantrag ursprünglich abgelehnt und ihn als politisch motiviert erachtet. Daher muss die Frage gestellt werden, warum Deutschland Anschuldigungen von illegalen Wilderern berücksichtigt.“ - Captain Paul Watson weiterlesen

Beispielbrief: Sehr geehrte Frau Leutheusser-Schnarrenberger, ich bin sehr besorgt darüber, zu hören, dass Paul Watson, Captain und Gründer von Sea Shepherd, in Deutschland festgenommen wurde und möglicherweise nach Costa Rica ausgeliefert werden soll. Ich bin der Meinung, dass der Haftbefehl, der zu der Festnahme von Captain Watson führte, politisch motiviert ist, vermutlich aufgrund eines Vorfalls, bei dem Sea Shepherd illegale Shark-Finning-Aktivitäten aufdeckte. Ich unterstütze Sea Shepherds Bemühungen, illegalen Fisch- und Walfang auf der ganzen Welt zu beobachten und aufzudecken und bin der Meinung, dass einige illegale Fischerorganisationen versuchen, die internationalen Gesetze zu nutzen, um Sea Shepherd aufzuhalten. Ich bitte Sie eindringlich im Bezug auf den Auslieferungsantrag zu berücksichtigen, welch wertvolle Arbeit Captain Watson und Sea Shepherd weltweit leisten, um auf die Gefährdung unserer Ozeane aufmerksam zu machen. Mit freundlichen Grüßen,
Solidarische Grüße nach Frankfurt Preungesheim!

For the Oceans!

spiegel-Artikel mit Galerie

Drohne - spiegel.de

Am Sonntag den 14.5. wurde Watson am Frankfurter Flughafen festgenommen. Aufgrund eines internationalen Haftbefehls aus Costa Rica erließ das Amtsgericht Frankfurt am Montag eine sogenannte Festhalteanordnung gegen den 61-Jährigen. Das Oberlandesgericht Frankfurt müsse nun entscheiden, ob die Voraussetzungen für eine Auslieferung gegeben seien, sagte Günter Wittig, Sprecher der Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft. Vorerst bleibt der Umweltaktivist auf alle Fälle in Haft. Vor dem Gericht protestierten am Montag Sympathisanten mit Transparenten.
Seine radikale Art wurde manchen Aktivisten zu viel, 1977 trennte er sich von Greenpeace und gründete im selben Jahr die Sea Shepherd Conservation Society - eine Organisation mit dem Ziel der Untersuchung und Dokumentation von Umweltverbrechen und Durchsetzung der internationalen Umweltschutzgesetze.
Paul Watson und Terri Irwin jubeln auf der Steve Irwin im Dezember 2007, das in Melbourne angelegt hat. Watson ist Seekapitän, keiner Reederei unterstellt und sagt, er trage für jede Aktion die volle Verantwortung.

Drohne - spiegel.de
Sea-Shepherd-Aktivisten mit Drohne: Im Dezember 2011 hat die militante Umweltorganisation erstmals einen unbemannten Flieger eingesetzt, um japanische Walfangschiffe aufzuspüren. Aufnahme
Japanischer Walfänger "Nisshin Maru" in der Antarktis (im Januar 2011): Walfang liegt der japanischen Regierung am Herzen - in diesem Jahr hat sie die Gelder für die Fangflotte sogar aufgestockt.
Walfleisch im Hafen von Wada (im Juli 2009): Japan jagt seit Jahren Wale im Südpolarmeer - offiziell zu wissenschaftlichen Zwecken. Das Land nutzt dabei eine Ausnahmeregelung des seit 1986 geltenden weltweiten Walfangmoratoriums.
Wal-Sushi (in einem Restaurant in Wada, Juli 2009): Die meisten Japaner essen allerdings gar kein Walfleisch. Ohne staatliche Subventionen käme der Walfang laut Kritikern zum Erliegen.
Protest gegen Umweltschützer (in Tokio, März 2010): In der vergangenen Fangsaison hatten die Japaner ihre Jagd auf die Wale angesichts verstärkter Störaktionen der streitbaren Tierschutzorganisation Sea Shepherd abbrechen müssen.
Drohne - spiegel.de

Zerlegung eines Wals (in Minamiboso, Juli 2009): In den kommenden Monaten stehen in der Antarktis rund 900 Wale auf der Abschussliste der Japaner.
Zerlegung eines Wals (in Wada, Juni 2007): "Wir werden weiterhin die Überzeugungen unseres Landes geltend machen", verteidigte Japans Fischereiminister Michihiko Kano die blutige Praxis.

spiegel.de

Japanischer Walfänger "Nisshin Maru" mit Aktivisten-Schiff "Bob Barker" (im Südozean, Februar 2011): Die Regierung in Tokio argumentiert stets, es würden keine bedrohten Arten gejagt. Außerdem sei der Walfang mit der Wildjagd in Europa vergleichbar.
"Nisshin Maru" (vor Ishinomaki, März 2011): Der Walfänger half nach der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe öffentlichkeitswirksam bei der Verteilung von Hilfsgütern mit.

Comments (0) 17.05.2012. 18:11

living money free

Wir haben kein Verteilungs-, sondern ein Kommunikationsproblem. Geld organisiert Kooperation durch Wettbewerb und künstlichen Mangel. Vertrauen in geld- und tauschfreie Netzwerke kann dieses angstbasierte System ergänzen bis ersetzen. Wir haben alles und wissen alles - gemeinsam. Es fehlen Kommunikationsformen, um die real beschränkren Resourcen kollaborativ und ohne Verschwendung oder gewaltsame Aneignung zu nutzen. Lasst sie uns gemeinsam herausfinden und ausprobieren: Play the World Peace Game, instead of the Money Game - cooperate budget-free.

The Venus Project offers a comprehensive plan for social reclamation
in which human beings, technology and nature will be able to
coexist in a long term, sustainable state of dynamic equilibrium Jacque Fresco 2006

"We need to get rid of that shit" Jacque Fresco, founder of The Venus Project

69 year old lady lives money free since 15 years

excerpt from the debate about Heidemarie Schwermer.

these people have a personality disorder called ‘schizoid’. This is no way to live – it is neither prestigious or altruistic.

it sounds like this woman must be very sociable person who survives on interactions and transactions with other humans. Schizoid personality disorder, whilst associated with eccentricity is characterised by an avoidance and lack of interest in personal relationships.
She has a job where she works closely and socially with other people, stays in their homes, etc. A schizoid does everything to avoid these sorts of relationships others. we could all learn a little from them! those personality-less people are some of the warmest. you should read up and Deleuze & Guattari’s ideas about the schizophrenic!


Humans for most of human presence have been couch surfers? This woman has children. If she doesn’t want to live alone, why not live with her own family?

Money is not evil, and abstaining from it is no virtue. It is simply a means of quantifying the value of goods and services, so that exchanges may be more precise. She’s still exchanging goods and services, so what’s the point of avoiding money?

sounds like a good gig if you don’t mind living at the mercy of others. she is not spending any of her money, although other peoples money is certainly being spent. having a healthy body is helpful as well, injury or disease would cause major disruption and require others to care for and spend their money to save you as well. the books should be called bartering and living on other peoples money. happily.
beautiful lady, wonderful concept AND she IS living with money: someone else’s of course. The concept of living basically without attachment with no possessions is a beautiful way to live without the distractions of money, spending, consuming ect. It’s a start.

The article says she started an association where all the members barter with each other to trade goods & skills. they don’t exchange $$ for their needs. There’s a shot of her taking the train, not flying- to visit her grand kids. Sure, maybe her family paid for the ticket, but families do that for each other all the time anyway. I think she lives a very simple life and doesn’t need much material ‘stuff’. Others can’t believe she lives without – because they think they can’t live without ‘things’.


The article didn’t say she found acquiring possessions to be exclusive to happy/healthy, it said that she found that *accumulating* them is. The word choice was hers, indicating that at least in her frame of reference, it was true that she was accumulating things at the expense of her happiness, in other words compensating, and we’re certainly encouraged to do so by the mass media as well as social, cultural, and logistical obstacles. Many ecologically minded people “accumulate” a car for instance, even if they don’t want to. It’s difficult to change from that mindframe though and still live within the economic system, but she shows at least that in her situation it was successful.
It doesn’t make you a bad person to survive in other systems, that’s what most human beings’ priorities are after all. Her life’s work is a neat, working idea that made lots of people happy. It’s not an ideology itself, but it could make your own personal ideology change for the better.

maybe its just me, but i like the idea of being able to retire and settle down with the money i earn. Looks like that might not be an option here. She might have a different opinion when shes 80 still doing choirs for dinner.

Moneyless Living (theory & practice)

Further discussion constantly takes place at this public class.

i decided to live without money five years ago. I experienced that it was not true for the whole time as I could not deny every offer by my social environment, so I lived without money but others payed. Honestly it very much depends and how much effort you put into money free organization of stuff -there are plenty of opportunities but they take time. Recently a was forced to retreat from my pure money free living to go to the dentist and borrowed the money. So if you decide to go money free also make sure the be debt free!

to get to the point, where we can live without any indirect involvement in money transactions, will require coordination with others who still choose to use money in their relations with other people... by not accepting (and passing on) any money myself, i make a clear statement that i want to cooperate, share and help but without use of any money! also not asking money from others contributes to removing a demand for it, demand which creates this illusion of money having some value ...
talking about dentist - people at this organization help illegalized people to have free treatments: medibuero.de

I was thinking that starting from the idea of "moneyless living" we could give one more step and think of something like "exchangeless living." For me the problem is not money, but the logic that is behind it, which I think is the logic of exchange. Some months ago I wrote a text about this, called "In the 'only if' society".

In this anonymised reflection of the discussion the diverse egos sound like a 'we' speaking with one voice complementing each other. This is the basic principle of non informal collaboration networks without the need of a predefined identity.
My personal conclusion from all the experiences of the last 5 years is to dedicate my time and abilites to participate building a so called Global Village Construction Set together with people from the Global Ecology Network to achieve practical post scarcity

together we know everything

This is the motto of the p2pfoundation regarding education, please see the collection of information resources on the shareconomy network also.

July 2011: google closed dmoz (all news about dmoz)

"Open data, publicly accessible data that is usually released by government institutions, can provide answers to such questions – if the data can be found and analysed. This is where Google's updated Public Data Explorer hopes to help. The tool for visualising political, economic and social data from numerous countries now gives access to about 50 databases, many of which provide multiple datasets – the World Bank's "World Development Indicators", for instance, provide numerous statistics on the economic, environmental and health development levels in more than 200 countries. Eurostat datasets give access to specific information on the EU countries. All of this data can easily be visualised as time series or in its geographic context." (the H)

14 December 2011: Wikimedia testing visual editor "The Wikimedia Foundation is calling on users to test a first prototype of a visual editor for Wikipedia. The development of an editor for directly editing formatted Wikipedia articles is a high-priority project that is designed to make it easier for new Wikipedia contributors. The Wikimedia Foundation hopes that this measure will help to counteract the decreasing number of contributors." (The H)

13th Dec 2011: Public discussion for Creative Commons 4.0 begins

more H Open Source News

Comments (0) 21.12.2011. 13:19

Practical Post Scarcity

See the talk on the concept of Open Source Agroecology and post-scarcity by OSE founder Marcin Jaukbowsky:
RCSS RCSS RCSS RCSS

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Open Source Hardware Projects Group aims to promote and establish an open source hardware movement + buildup an open database for designs

makerfaire.com Maker Faire is the premier event for grassroots American innovation. As the World's Largest DIY Festival

hackable-devices.org We support Open Hardware and distribute products that we like to use. We also run Do-It-With-Others workshops, come meet us!

Seeed Open Hardware Facilitator

open source expo 2010

DIY oder Arbeitsteilung

Zitat aus ner Mailingliste zum Thema Selbstversorgung und Kapitalismuskritik

Zufällig kam eine Meldung zu dem genannten Peach. Naja viel Träumerei von Gärtnern und Handwerken, Tauschringen und dem üblichen Ökokram.

Ich lasse gerne einen ausgewiesenen Fachmann meine Kartoffeln anbauen und mein Gewand nähen. Das erste was man radikal bekämpfen muß, ist der Wahn, alles selber machen zu müssen. Die Zukunft ist kollektiv.

Ist ja nett, was an ökosozialistischen Kaminen geträumt wird. Aber sie laufen alle in die selbe Falle:
Nicht der "Lebensstandard" ist zu hoch, sondern die Art und Weise wie er zustandekommt.

Nicht das "Wachstum" an sich ist das Problem, sondern die Vernutzung nicht regenerierbarer Substanzen, inklusive der Verschmutzung durch die Abprodukte.

Das wird seit einem Vierteljahrhundert diskutiert, aber man frißt sich an den selben "Scheindebatten" fest (Wachstum gut oder böse)

Ich kann mir ein unendliches Wachstum an kulturellen Darbietungen, wissenschaftlichen Erkenntnissen und dergleichen vorstellen. Eine endlose Vielfalt von Kochrezepten, Mustern für Stoffe, Verzierungen usw.

Aber es geht um die Entwertung der Individualität durch Massenprodukton und das ist eben Kapitalismus pur.

Was meinst DU?

Comments (0) 08.10.2011. 16:16